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Künstliche Intelligenz digitales Marketing

Künstliche Intelligenz (KI), Quantencomputer mit enormen Rechenleistungen, Deep Learning und Predictive Analysis sind in aller Munde. Wir haben insbesondere zur Künstlichen Intelligenz eine Kultur und ein Verständnis entwickelt, das leider gar nichts mehr mit der Realität zu tun hat. Wir denken bei KI-Systemen an den Terminator oder kleine humanoide Roboter, die mehr sklavisch Menschen unterstellt sind und kriegerische Handlungen ausführen. Doch damit hat die heutige KI-Forschung nur noch sehr wenig zu tun.

KI-Systeme übernehmen die Kontrolle des Internets und der Interaktion mit Menschen

Hauptaufgabenfelder von KI-Systemen sind heute im Bereich der komplexen Analysen von großen Datenmengen (Big Data) zu suchen, da die inzwischen von fast jedem großen Internet-Unternehmen gesammelten Datenmengen jede Vorstellungskraft übersteigen. Und dies nicht erst seit Edward Snowden solche Analysen publik gemacht hat. Nicht nur Geheimdienste nutzen heute solche Systeme, die immer genauer zukünftiges Verhalten voraussagen können. Ebenso empfinden immer mehr Menschen es ganz normal mit einem persönlichen Assistenten – Siri, Watson oder Cortana – zu interagieren anstatt einen Menschen oder sich selbst zu fragen oder gar in Büchern zu recherchieren. Bewusst wird es heute Menschen nicht mehr, was eigentlich passiert, wenn das nette und freundliche Navigationssystem uns durch Staus und fremde Städte leitet.

KI-Systeme Segen oder Fluch des digitalen Marketing

Auch wenn es komplex aussehen mag, Künstliche Intelligenz (und die darunter verborgene Technologie) nutzt ziemlich einfache Technologie um uns durch seine Treffsicherheit in Bezug auf Vorhersagen, zu überraschen. KI kann für verschiedene Zwecke eingesetzt werden. KI spart (viel) Zeit und bietet eine Fülle von Vorteilen insbesondere wenn wir diese Systeme anhand der Ergebnisse weiter lernen lassen (deep learning). KI-Systeme benötigen keinen Schlaf und arbeiten auch dann, wenn wir Menschen vielleicht ein wenig Freizeit genießen oder einmal wirklich das Smartphone beiseite legen (auch dies ist interessant in der Analyse des Verhaltens). Analysen und Vorhersagen zu generieren in Bezug auf Kundendaten, Bewegungsdaten, Finanzdaten und Kaufgewohnheiten gehört schon lange zur Kernkompetenz dieser Systeme.

Mit Hilfe dieser Technologie wird es möglich sein, alle (!) Informationen, die für den Zweck der Vermarktung für die Zielkunden erforderlich sind, genau zu extrahieren, zu bewerten und durch die Fähigkeit zu Lernen auch kurzfristig anzupassen. Haben wir Menschen oft Probleme damit, neue Informationen und erlerntes Wissen schnell in unser Arbeits- oder Privatumfeld einzubinden, sind für KI-Systeme solch neue Informationen eben nur eine weitere Datenstruktur, die auf bekannte oder ähnliche Muster – also Datenstrukturen – durchsucht und angewendet werden müssen.

Ad-Blocking und der Mehrwert einer KI-gesteuerten digitalen Marketing-Strategie

Stellen Sie sich als Unternehmen ihren Markt, ihre Marke und ihre Zielgruppen gänzlich ohne Werbung vor. Apple lässt inzwischen zu, dass auch mobil keine Werbebotschaft mehr den Endkunden erreichen. Was tun sie heute, um dieses klassische Marketing-Problem zu lösen? Haben Sie schon einmal nachgedacht, falls auch noch KI-Systeme ihre Werbung ausblenden oder gar für unwichtig halten.

In Wirklichkeit, werden die Lern- und Bewertungsalgorithmen die Art von Maschinenintelligenz derart verbessern, so dass eigene nur für die KI-Systeme relevante neuronale Netzwerke innerhalb dieser Datenstrukturen und Muster entstehen können. Die Teilmengen und komplexe Muster werden dann in Sekunden analysiert und dementsprechend die Interaktion mit dem Nutzer anpassen. Google und andere Internet-Technologie-Unternehmen haben schon lange erkannt, dass nicht die Suche weiter verbessert werden muss, sondern die Lernalgorithmen, um ein “Semantisches Web” eben von diesen KI-Systemen erstellen zu lassen. Watson arbeitet bereits mit solchen Technologien und lässt in fast jedem Wissensgebiet selbst Fachleute staunen.

KI-Systeme, persönliche Assistenten und digitales Marketing

Sie werden jetzt denken: alles dies ist erst in ein paar Jahren möglich, also habe ich noch Zeit mich darauf vorzubereiten. Falsch gedacht. All die oben beschriebenen Technologien und Systeme existieren bereits und werden eingesetzt, um das Kauferlebnis auf E-Commerce Webseiten zu steigern, das Bewegungsprofil von ihnen besser an Daten und Informationen zu binden. Damit wird es erst möglich, ihnen verdeckte Werbebotschaften als Informationen zu präsentieren.

Einige der größten Unternehmen der Technologiebranche führen einen Krieg über die Art und Weise, wie sie als Mensch zukünftig mit digitalen Endgeräten interagieren.

“In Zukunft werden Computer sehen, hören, sprechen und sie verstehen können,“ so Patrice Simard in einem Interview über Cortana und die zukünftige Mensch-Maschine-Schnittstelle. Weiter merkte er an: “Intelligente Maschinen werden das Rückgrat dessen, was wir die unsichtbare Revolution nennen werden – KI-Technologien werden so nahtlos und unsichtbar mit dem Nutzer interagieren, dass selbst komplexe Probleme mit diesen Systemen diskutiert werden können.“

“Verständnis dafür zu entwickeln, was eine Person sagt oder vielleicht nur meint, und einen Dialog über Lösungsansätze zu führen, wird die zukünftige Dialogfähigkeit von KI-Systemen ausmachen.“, so Oren Etzioni, Professor für Informatik und Executive Director des Allen Institut für Künstliche Intelligenz.

Insbesondere das Smartphone wird weit mehr Tätigkeiten übernehmen, die heute noch als Hauptbeschäftigung mit solchen Endgeräten gelten, wie z.B. die Suche nach Informationen im Internet. Anstelle dessen was wir heute Suche nennen, wird ein Dialog treten, der den persönlichen Assistenten anweist, für uns diese Tätigkeiten zu übernehmen und sich dann selbstständig meldet, falls Fragen auftauchen oder das Ergebnis bereitsteht. Damit wird digitales Marketing sich zu einem Dialog mit diesen Assistenten entwickeln müssen, da ja ein mächtiger Filter im klassischen Dialog mit einem Menschen vorgeschaltet sein wird und wir die einzelne Person nicht mehr erreichen können. Was dies für Auswirkungen auf alle Methoden des Marketing haben wird, darüber denken nur sehr wenige Marketing-Fachleute nach. Lieber beschäftigt man sich damit nachzudenken, ob gesetzliche Vorschriften geschaffen werden können, z.B. AdBlocking zu verbieten. Hierüber lacht vielleicht schon SIRI oder Cortana – IBM Watson sowieso.

Oder wissen Sie, welche Informationen heute Morgen schon von solchen KI-Systemen ihnen zugestellt wurden?

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Daten sammeln reicht schon lange nicht mehr

Die Datenmengen, die heute Unternehmen sammeln und analysieren, um Entscheidungen besser treffen zu können, wachsen ständig an. Gerade im Umfeld der Datenanalyse spielt die Methode der Predictive Analytics eine der wichtigsten und interessantesten Rolle im strategischen Entscheidungsumfeld vieler Unternehmen. Die richtigen Analyse-Methoden anzuwenden befähigt heute Führungskräfte, bessere und fundiertere Entscheidungen zu treffen, Risiken besser einzuschätzen und zu reduzieren und zukünftige Trends besser Vorhersagen zu können. Dies erhöht auch die Art und Weise, wie Kundenbindung heute verbessert und effektiver gestaltet werden kann.

Künstliche Intelligenz übernimmt das Leadership in der Datenanalyse

Unternehmen wissen gar nicht, welche Schätze sie in ihren gesammelten Daten heute vorfinden können. Laut Studien nutzen heute nur 4% der Unternehmen effektive Verfahren zur Gewinnung von Kenntnissen eben aus diesen Daten und Informationen. Hinzu kommt, dass immer mehr unstrukturierte Daten heute insbesondere über Content und Social Media Kanäle eine entscheidende Rolle spielen, wenn es darum geht Trends- und Marktpotenziale frühzeitig zu erkennen. Die Elite der Unternehmen denkt hierbei allerdings schon weiter. Durch KI (Künstliche Intelligenz)-unterstützen Methoden (meist IBM Watson) werden heute kognitive Analysen durchgeführt und versetzen diese Unternehmen in eine neue Stufe der Analyse.

Unternehmen investieren in Datenanalysen

Insbesondere mit kognitiven Analysen lassen sich die angesammelten Datenmengen auch wieder reduzieren. IBM, Google und andere große Player im Markt der Datensammler haben erkannt, dass nicht BigData sondern Smart Data der Schlüssel zum Erfolg ist, um zukünftig aus Bewegungsdaten, Informationen, Nachrichten, CRM- und ERP-Daten und Nutzungsdaten eben mit den oben aufgeführten Methoden Erkenntnisse zu gewinnen und Wettbewerbsvorteile zu generieren. Hierbei spielen insbesondere die Business Intelligence und kognitive KI-unterstützte Analyse eine bedeutende Rolle.

 

Idealerweise werden diese Kenntnisse dann auch für die gesamte digitale Kommunikation und deren Steuerung genutzt. Dies setzt aber auch voraus, dass man sich über die eigene Informations- und Datenstruktur tiefergehende Gedanken macht. Die heutigen mächtigen Analyse-Algorithmen bieten eben nur dann einen Mehrwert, wenn Datenanalyse, Dateninterpretation und Datenpräsentation den Anforderungen von Unternehmen angepasst werden. In Zukunft werden Unternehmen weltweit mehrere Milliarden für die ideale Nutzung der Datenanalysen und Informationsinfrastrukturen ausgeben, denn massenhafte Informationsflüsse sind kein Problem, wenn der richtige Filter angewendet wird.

 

Es kommt nicht auf die Größe des Informationsflusses an, sondern auf den Filter

Die Menge an Informationen, die heutzutage im Internet oder intern in einem Unternehmen fließt ist immens. Unternehmen kommen kaum noch hinterher diese zu filtern und so sortieren. Filter werden üblicherweise eher simpel gehalten und sind somit ineffizient. Die Filter sehen oft nur schwarz oder weiß und nicht was dazwischen liegt. Künstliche Intelligenzen helfen bei diesen Filtern ungemein. Detaillierte Filterung und die Lernfähigkeit der KI-Systeme machen den Prozess der Sortierung zum Kinderspiel. Das Prinzip des “Machine Learnings” findet hier seinen Anklang – einmal beigebracht und die KI lernt wie sie mit den Daten umzugehen hat.

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Fake News ist in aller Munde. Insbesondere Politiker befürchten Manipulationen bei Wahlen. Doch so, wie das Thema Fake News inzwischen diskutiert wird, artet es manchmal in unsachliche Diskussionen aus. Fake News wird heute so definiert, dass Informationen schon als Fake News betrachtet werden, wenn diese dem politischen Mainstream in ihren Aussagen nicht genügen. Fake News ist kein neues Phänomen, sondern schon immer – insbesondere in der politischen Berichterstattung – eine Methode durch Halbzitate, Verschleierung der Quelle(n) oder auch der Gesamtzusammenhänge Emotionen anzusprechen und für sich selbst zu nutzen.

Fake News Diskussion in Deutschland

In Deutschland haben insbesondere die etablierten Parteien große Angst, dass ihnen dadurch Wähler abhanden kommen könnten, ein Politiker gar durch solche Meldungen sich in seiner Persönlichkeit angegriffen fühlt. Doch ist es auch im großen Maße eine Sache der Glaubwürdigkeit, die seit Jahren der Politik abhanden kommt und dadurch eine auch noch so kleine Manipulation einer Information sofort als Fake News entlarvt wird.

Fake News ein altbekanntes Problem der Content Marketing Spezialisten

Seit der enormen Zunahme der Bedeutung des Internet als Informationsquelle, wird nur halbherzig über Quellen und Filter diskutiert. Unternehmen – und hier insbesondere die Internet-Riesen – wird zugestanden, eine Selbstkontrolle effektiv einführen zu können. Doch von diesem Traum haben wir uns schon lange verabschiedet oder wer glaubt heute noch an objektive Suchergebnisse?

Fake News kann schon seit langem effektiv identifiziert werden, indem man die Quelle durch spezielle auf künstlicher Intelligenz basierende Filtersysteme überprüft und somit eine nahezu perfekte Identifizierung echter Fake News garantieren kann. Das Team der fiveinnovations GmbH implementiert effektive Fake News Filtersysteme für Unternehmen, insbesondere in Bereichen der Konkurrenzbeobachtung (in einem Konkurrenzumfeld wird ständig mit Fake News Methoden gearbeitet) und der Filterung von qualitativ hochwertigen Informationen und News.

Wir fragen uns, ob die Politik nicht durch die Kommunikation der Begrifflichkeit Fake News von einem weit schwerwiegenderen Problem ablenken will: ihre eigene Glaubwürdigkeit oder besser dem Verlust ihrer Glaubwürdigkeit.

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