Our Archive

Welcome to your Archive. This is your all post. Edit or delete them, then start writing!

SocializerHub > Hashtags

social-media-marketing

Es gibt zwei Basisfaktoren die unausweichlich für einen guten Online-Autritt für Unternehmen sind: Social Media und die Webseite.

Wie soll die Webseite aussehen?

Wichtig hierbei ist, dass nicht nur das Design entscheidet und das Unternehmen repräsentiert, sondern auch die Inhalte stimmen. Die Inhalte sind dafür bestimmt, den Besucher auf der Webseite zu halten und nicht nur das Design zu füllen. Es hat also Priorität interessante Inhalte auf die Webseite zu bringen, um die durchschnittliche Verweildauer der Besucher zu steigern. Ein Mittel, dies zu schaffen ist der Blog. Allerdings nicht irgendein Blog mit Texten, die dem Leser keinen Mehrwert geben, sondern mit Expertenwissen. Hierbei ist ein Mix zu empfehlen aus rein informativen Wissensblogs und Storytelling-Blogs, die Geschichten aus dem Geschäftsalltag erzählen aber gleichzeitig auch wissenswerte Informationen preisgeben.

 

Doch wie gelangen Interessenten und potentielle Kunden auf Ihre Webseite?
Im Zuge der letzten Jahre hat sich der perfekte Online-Auftritt von Unternehmen dahingehend verändert, dass nicht mehr die Webseite alleine entscheidend ist, sondern Social Media die Oberhand gewonnen hat. Die digitale Konvergenz aus den sozialen Netzwerken und der Webseite eines Unternehmens ist nicht mehr abzustreiten. Social Media ist das größte und am einfachsten zu nutzende Kommunikationstool für Unternehmen. Noch nie war es so leicht zugänglich für Unternehmen eine so breite und vielfältige Masse an Menschen anzusprechen und direkt auf Anfragen einzugehen.

 

Wie kann ich also als Unternehmen Social Media effektiv nutzen um Reichweite zu erlangen?

Content ist hier das Stichwort. Ohne ansprechenden und qualitativ hochwertigen Content wird kaum ein Leser den “Follow”- oder “Gefällt mir”-Button klicken. Bei diesem Content sollte es sich aber nicht ausschließlich um Werbung handeln, wie toll ihr Unternehmen, Produkt oder Dienstleistung ist, sondern um einen Mix aus Informativen News aus ihrem Geschäftsumfeld und ihrer Werbung. Durch die News ziehen sie die Lesergruppen auf sich, die sich für Ihre Branche interessieren und im Endeffekt auch Interessenten sind. Anschließend können sie mit Ihrer Werbung Kampagnen wesentlich effizienter gestalten.
Ebenfalls wichtig ist das Monitoring der Ergebnisse und der Zielgruppen. Wie, wann und wo kommunizieren ihre Zielgruppen? Welche Hashtags verwenden sie für welche Art von Post? (https://www.socializerhub.de/warum-und-wie-hashtags-im-social-media-marketing-angewendet-werden/) Basierend auf diesen Analysen sollte man seine Posts planen und genau bestimmen, in welchem Netzwerk, zu welcher Uhrzeit, welche Information gepostet werden soll. Dabei sind die verschiedenen Eigenschaften der verschiedenen Netzwerke zu beachten (Postfrequenz, Postlänge etc.).

 

Die Webseite ist immer mehr zum digitalen Magazin geworden, wo potentielle Kunden blättern und sich informieren können. Social Media ist der ganzen Thematik große Schritte voraus. Zielgruppenorientiertes Marketing und Kommunikation wie es noch nie vorher möglich war. Die Zukunft liegt hier in der Automatisierung. Maschinen können heute schon den qualitativ hochwertigsten Content vollautomatisiert heraussuchen und zielgruppenorientiert posten. Das ist auch die Philosophie, die wir bei der SocializerHub©-Technologie verfolgen. Der Social Media-Beauftragte hat in diesem Fall wieder die Zeit um sich kreativ mit Marketing-Kampagnen auseinanderzusetzen, während die Informationsposts vollautomatisch von einer Künstlichen Intelligenz in die Netzwerke hineingetragen wird. Die Kampagnen können dann, aufgrund der Zielgruppenanalysen bezüglich der Bewegungsmuster zeitlich optimiert eingebracht werden um den Social Media Auftritt perfekt zu machen. Es ist mehr zu erreichen mit Künstlicher Intelligenz und neuen Technologien als mit veralteten Methoden.

 

Letztenendes bleibt eine Frage offen: Wenn Facebook & Co. Funktionen einbauen, wie z.B. Shop, Dienstleistungsportfolio, Kontakt etc., wo liegt dann die Zukunft der Webseiten?

Read More

Blockchain, Bitcoins, Kryptowährungen und Dezentralisierung des Internet sind in aller Munde und werden auf hunderten von Portalen diskutiert. Alleine schone die Menge an Nachrichten, die täglich nur zu diesen Themen auf den sozialen Netzwerken veröffentlicht werden, übersteigt schon mehr als 800.000 Meldungen pro Tag. Und trotzdem fragen sich viele “normale Internetnutzer”, was es mit diesem Thema auf sich hat.

Blockchain – was ist das?

Die Blockchain beschreibt ein dezentral im Internet geführtes Transaktionssystem, wobei alle Teilnehmer einer Blockchain darüber übereinstimmen, dass die in der Blockchain durchgeführten Transaktionen richtig sind, auch wenn viele Teilnehmer verschiedenste Transaktionen ausführen. Dies erinnert stark an ein Buchhaltungs- oder Finanzsystem, den Prozess der Transaktion mithilfe von Banken ausführt. Innerhalb einer Blockchain können verschiedenste Verträge zwischen den Teilnehmern automatisiert verhandelt werden, indem die digitale Person (SmartContact) in einer Blockchain, seinem digitalen Avatar Rechte hierzu überträgt.  Die Blockchain kann daher Geldbörse und Bank zugleich sein, was für Banken bedeutet, dass sie die Hohheit über die Transaktionen verlieren und somit in einer Blockchain nicht mehr notwendig sind.

Blockchain, Kryptowährungen und Verschlüsselung

Die Blockchain-Technologie ist die technische Basis für Kryptowährungen, wie Bitcoin (diese Blockchain ist die älteste noch in Betrieb befindliche Blockchain) kann aber auch darüber hinaus in verteilten Systemen zur Verbesserung bzw. Vereinfachung der Transaktionssicherheit im Vergleich zu zentralen Systemen beitragen.

Einer der entscheidenden Vorteile der Blockchain ist, dass spätere Transaktionen in der Blockchain auf früheren Transaktionen aufbauen und diese als richtig bestätigen, indem sie die Kenntnis der früheren Transaktionen beweisen. Damit wird es unmöglich gemacht, Existenz oder Inhalt der früheren Transaktionen zu manipulieren oder zu tilgen, ohne gleichzeitig alle späteren Transaktionen ebenfalls zu zerstören, die die früheren bestätigt haben. Darüber hinaus sind in einer Blockchain alle Elemente mit kryptografischen Verfahren verschlüsselt, was zu einer extrem hohen Sicherheit der Blockchain führt. Das Konzept der Blockchain als verteiltes Datenbankmanagementsystem wurde erstmals 2008 von Satoshi Nakamoto im White Paper zu Bitcoin beschrieben.

Dezentralisierung von Diensten im Internet

Immer mehr Menschen wollen die Schwachstellen des Internets beheben, indem sie es dezentralisieren, darunter Sir Tim Berners-Lee, der Vater des World Wide Web, die Mozilla Foundation, die gemeinnützige Organisation, die den Firefox-Browser und andere Open-Source-Tools entwickelt und unterstützt und Richard Hendricks, der Protagonist des Silicon Valley der HBO.

   

Aber was stimmt nicht mit dem heutigen Internet, und ist es nicht schon dezentralisiert?

   

Das Internet ist physisch dezentralisiert; kein einziges Unternehmen besitzt es. Aber große, zentralisierte Services unterstützen seine kritischen Komponenten wie Webhosting, Cloud Computing, DNS-Dienste, Social Media, Suchmaschinen, E-Mail-Services und vieles mehr. Diese Dienste basieren auf Ressourcen, die in einer begrenzten Anzahl physischer oder virtueller Server konzentriert sind.

   

Aber die gleiche zentralisierte Architektur hat Probleme verursacht. Wenn die Server dieser Unternehmen bzw. Organisationen ausfallen, verlieren wir den Zugriff auf wichtige Funktionen. Wenn sie gehackt werden, verlieren wir unsere Daten. Wenn sie sich entschließen, unsere Daten auf unrechtmäßige Weise zu monetarisieren oder sie an Regierungsbehörden weiterzugeben, werden wir wahrscheinlich nichts davon erfahren. Wenn sie sich entscheiden, Inhalte aufgrund ihrer Interessen zu zensieren oder zu priorisieren, können wir nichts dagegen tun.

   

Kurzum, wir haben diesen Unternehmen und Organisationen zu viel Macht anvertraut, und sie sind zu groß geworden, um zu scheitern.

   

In einem vollständig dezentralisierten Internet würden anstelle einer oder weniger Organisationen, die das System betreiben, eine Gemeinschaft von Benutzern und ein Netzwerk unabhängiger Maschinen diese lebenswichtigen Dienste besitzen und betreiben. Dies würde sie widerstandsfähiger gegen Fehler und Hacks machen und gleichzeitig sicherstellen, dass kein einziges Unternehmen sie auf schändliche Weise nutzen kann.

   

Viele Experten glauben, dass Blockchain, die Technologie, die unter anderem den Zahlungsverkehr bereits dezentralisiert, der Schlüssel zur Lösung des dezentralen Internet-Puzzles ist. Blockchain ist ein verteiltes Transaktionssystem, das es einer großen Anzahl von Parteien ermöglicht, Ressourcen und Informationen gemeinsam zu nutzen, ohne sich gegenseitig oder einem zentralen Broker vertrauen zu müssen. Mehrere Unternehmen, so auch die fiveinnovations GmbH setzen Blockchain-Technologie inzwischen ein, um dezentrale Versionen ihrer Internetdienste zu erstellen.

Wie Blockchain Social Media verändern wird

In den letzten Monaten haben viele Social-Media-Marketing-Experten darüber nachgedacht, welche Rolle Blockchain in ihren zukünftigen Geschäftsmodellen spielen wird. Es werden heute Chancen und Risiken diskutiert, die sich auf die zukünftigen Herausforderungen der “Marken-Kommunikation”, “trusted news”, Daten, Monetarisierung und die Bekämpfung von “fake news” beziehen.

Zensur Probleme durch Dezentralisierung minimieren

In den Anfängen der Social Media Netzwerke wurde versprochen, dass diese frei von Zensur sein würden. Facebook, Twitter und andere Plattformen haben in den letzten Jahren diese Versprechungen teilweise stark eingeschränkt. Facebook verdient Geld, indem es auf Besonderheiten und Einschränkungen innerhalb demografischen Gruppen eingeht und unliebsamen Content einfach nicht veröffentlicht, um mehr Geld zu verdienen und um sich als Meinungsführer zu etablieren. Daher hat Facebook im Rahmen seiner neuen Monetarisierungsstrategie mit einer stärkeren Zensur von Content begonnen. Dies hat einige ernste Herausforderungen für Marketingspezialisten mit sich gebracht, so z.B. in der Markenkommunikation und deren Content-Inhalte für solche Systeme, die mit Zensur arbeiten.

Social Media und Blockchain – ein Ausblick auf die nächsten Jahre

 

Blockchain Technologie wird es zukünftig – und hier sollte man einen Zeitraum von maximal 18 Monaten sich vor Augen führen – ermöglichen, mehr dezentralisierte soziale Netzwerke (natürlich auch Webportale, Foren, Communities u.v.m.) zu schaffen, was die Chancen für Zensur drastisch reduziert. Dies wird es für Marken einfacher machen, ein größeres Publikum zu erreichen und ihnen mehr Diskretion über ihre Marketingbotschaften zu ermöglichen (obwohl sie natürlich alle geltenden Gesetze einhalten müssen). Weiter wird nach Einführung von Blockchain Technologie im Social Media Umfeld es möglich sein, nicht nur über den Content, sondern insbesondere über Daten und deren Monetarisierung wieder die Kontrolle zu gewinnen. Und Kryptowährungen werden insbesondere für Micropayment dann endlich effektiv einsetzbar sein.

Read More

Wurde vor einigen Jahren nur von Online-Marketing gesprochen und alle Methoden, wie eMail-, Newsletter-Marketing und Banner-Werbung, darunter gebündelt, so stellt sich heute die Situation anders dar: Einzelne Methoden, die zu einem effektiven Marketing in den digitalen Medien führen, werden heute als eigene Elemente im Marketing-Mix aufgeführt. Dies sind insbesondere Social Media und Content Marketing, sowie Suchmaschinen-Optimierung (SEO). Hier stellt sich jedoch die Frage, ob nicht genau diese Marketing-Methoden einer umfassenderen Betrachtung Wert sind und bereits wichtige Marketing-Methoden eines neuen Marketing-Mix sind.

 

Seit Jahren haben Marketing-Spezialisten daran gearbeitet, diese Geschäftsmodelle zu vermarkten (z.B. SEO-Agenturen, Social Media Spezialisten, Content Marketing Agenturen). Die enorm gestiegenen Anforderungen, diese neuen Marketingmethoden in Bezug auf ROI zu verstehen, haben in den letzten Jahren den Markt von Monitoring- und Controlling Tools für das Marketing stark anwachsen lassen. Ein Überblick und die Bewertung eben diese Tools ist schwierig, da teilweise die Algorithmen, die für die Bewertung herangezogen werden, nicht publik gemacht werden.

Wo liegen die Probleme einer Konvergenz?

Im Grunde kämpfen Marketing-Spezialisten an zwei Fronten. Einerseits zeigen die hohen Wachstumsraten gerade in diesen Marktsegmenten, dass die Methoden verstanden und anwendbar sind, andererseits aber kämpft man als Marketing-Spezialist mit den Google-Algorithmus-Updates, um weiter hochwertige Marketing-Lösungen für Unternehmen im digitalen Umfeld erstellen zu können.

Warum brauchen wir Integration und Konvergenz?

Traditionell wurden Webseiten so gestaltet, dass Relevanz und Qualität des Contents (inklusive einer intensiven Nutzung von Keywords im Content) ein gutes Ranking auf Suchmaschinen-Ebene ergab. Meta-Daten, die Banklink-Strukturen und die richtige Verwendung von Keywords in Überschriften optimierten weiter die Methoden im Online-Marketing. Doch mit der Integration der sozialen Medien als Relevanz-Faktor und eine Neubewertung der Quellen von Links (Backlinks und Inbound-Links) nahm die Komplexität bei der Erstellung des idealen Contents einer Webseite weiter zu. Ebenso wird die Kommunikation der Marke im Bereich der SEO höhere Bedeutung zugemessen, was gerade in Medien, wie Twitter und Facebook dazu führte, dass die Kommunikation teilweise einseitig wird. Manche Marketing-Spezialisten fragen sich: Optimieren wir inzwischen unseren Content nur noch für Maschinen oder für Menschen?

Hashtags und Audience Targeting

Aus der Marketing-Perspektive definiert sich die Relevanz eines Artikels durch die Qualität des Inhaltes und einer optimierten Marken-Kommunikation. Soziale Medien werden sehr stark durch den Einsatz von Hashtags getrieben, ebenso ist die Art des Content sehr stark beschränkt (z.B. Twitter auf 140 Zeichen), sodass die Erfüllung all der oben aufgeführten Faktoren fast unmöglich ist. Audience Targeting versucht weiter mit seinen Nachrichten (Signals) zu gewährleisten, dass Menschen die solche Nachrichten als relevant für sich erachten, auch diese wieder finden können.

Versuche einer Richtungsänderung innerhalb der Bewertung von Relevanz

Ca. 100 Milliarden Nachrichten werden durchschnittlich in einem Monat auf Facebook innerhalb der sozialen Strukturen und Netzwerke geteilt („Gefällt mir“) oder in andere soziale Netzwerke weitergeleitet (Ähnliches gilt auch für Google+ und andere sozialen Netzwerke). Die Bewertungsfaktoren und Algorithmen dieser Netzwerke bedürfen einer generellen Überarbeitung, da klassische Inhalte von Webportalen und Blogs schon seit einiger Zeit mit ihren Bewertungsmaßstäben mit denen der sozialen Netzwerke konkurrieren. Bewertungsdienste, wie etwa Klout versuchen nun einen personenbezogenen Ansatz der Relevanz-Bewertung von Information über die Aktivität und Attraktivität von Einzelpersonen (Influencer). Wir erkennen in diesem Trend, dass wohl mehr das Individuum ins Zentrum der Betrachtung von Relevanz einer Nachricht gerät.

Der Widerspruch von hoch effektiven maschinenlesbaren und bewertbaren Algorithmen und die teilweise auf ein einziges Individuum ausgerichtete Bewertung scheinen heute eine Herausforderung zu sein, qualitativ hochwertigen auf die Zielgruppen und Interessensgruppen ausgerichteten Inhalt (Content) zu entwickeln, ganz abgesehen davon, dass die App-Kultur weiter neue und eigene Bewertungs-Algorithmen einführen wird. Das Marketing – ob wir es nun Social Media Marketing, Content Marketing und/oder SEO – hat erkannt, dass zwei Methoden zukünftig für das Marketing weit mehr Bedeutung erlangen werden: Big Data und Business Intelligence.

Interessante Links:

Read More

Heute scheint es, dass Technologie – und hier insbesondere die Entwicklung des Internet – zu einer ONE MACHINE (Kevin Kelly) inklusive der mobilen Vernetzung, unseren Arbeitsplatz (personal workplace) schon gründlich geändert haben. Doch in Wirklichkeit stehen wir erst am Anfang einer grundlegenden Transformation in Richtung einer mobil-dialogorientierter Entwicklung und damit einer gravierenden Änderung unserer Arbeitsweise.

BOYD als Vorbote digitaler Ich-Arbeitsumgebungen

Derzeit gelten 3D-Drucker, Personal Devices, BYOD, mobile Videokonferenzen, Unified Communication und das “Internet of Things” als Hype, doch es wird übersehen, dass heute schon Blogger, Hacker und Gamer in digitalen Selbst-Arbeitswelten leben und agieren.

Unsichtbar von der Öffentlichkeit bildet sich im Cyberspace eine Arbeitswelt der Software-Objekte, Content-Systeme, multimedialen Interaktions-Dialogwelten und der digitalen Selbstverwirklichung.

Computer, Smartphones und Tablet-Devices bilden heute die Grundlage eines Umfeldes der vermischten Arbeits-, Freizeit und Selbstverwirklichungs-Universen, die für “normale” Arbeitende unsichtbar, fremd und unnahbar sind, aber gerade deren Leben, Arbeit und Freizeit in einem Maße beeinflussen, welche noch vor Jahren als Zukunftsvision dargestellt wurde.

Netznomaden und die Macht der Schwarminformation

Haben Sie schon einmal nachgedacht, wie Sie Blogger, Hacker und Netznomaden beeinflussen? Sicher nicht. Nutzen Sie noch USB-Sticks, DVD´s, sind stolz auf einen 27 Zoll Bildschirm oder etwa eine Digitalkamera? Darüber sind diese Netznomaden schon seit Jahren hinaus. Geben Sie noch Geld für Google AdWords aus? Welche Verschwendung, schön dass Sie dieses Konzern-Datenmonster so fleißig unterstützen. Netznomaden, Hacker, Blogger und Gamer lehnen die veraltete Technologie von Unternehmen mit ihren Desktop-Systemen, Client-Server-Umgebungen und Pseudo-Management Strukturen komplett ab.

Anzunehmen ist, dass diese Netzelite in den nächsten Jahren die Herrschaft über zentrale Unternehmensprozesse übernehmen, da Unternehmen heute zu naiv sind zu begreifen, welche Macht inzwischen Information und deren Schwarm-Verbreitungssysteme innehaben.

Sind Sie etwa einem Angriff von Content-Bloggern gewachsen, die Tausende von PR-Meldungen über ihre Produktschwächen innerhalb von wenigen Stunden öffentlich machen? Viel Spaß, wenn sie überhaupt schon eine Taskforce in ihrem Marketing installiert haben, die solche Shitstorms dann entgegentreten und versuchen zu reagieren.

Unternehmen beherrscht heute ein Kontrollwahn

Fast psychopathisch kann man heute die Versuche von Unternehmen bezeichnen, Mitarbeiter durch veraltete IT-Infrastrukturen und ihre “flachen” Hierarchien zu begeistern. Wissen Sie, was eine flache Hierarchie ist? Die Arbeit mit MacBook Air, iPad, iPhone und Microsoft Surface in eine Café oder einer Coworking Gemeinschaft. Glauben Sie noch, dass ihre veralteten Microsoft Umgebungen einen Netznomaden von 8-17 Uhr begeistern können? Wenn sie dies mit Ja beantworten, sollten sie einmal nachdenken, warum sie keine Fachkräfte mehr am Arbeitsmarkt bekommen.

Es gibt keinen Fachkräftemangel, nur einen Mangel an Netznomaden, Spezialisten, Bloggern, Hackern und Gamern, die sich ihren (innovativen) Strukturen und Prozessen unterwerfen wollen.

Wer glaubt noch an Marketing im Cyberspace

Keiner, überspitzt ausgedrückt! Durchdrungen von Daten-Clustern und derer Software-Algorithmen und deren sinnloser Datenproduktion für globale DataCenter erscheinen Marketing-Aussagen Netznomaden als Produkt eben dieser Daten-Cluster und ihrer Analyse-Algorithmen. Eine neue Denk- und Handlungsweise im Marketing und Vertrieb muss über eine CIO (Chief Information Officer) neu konzipiert und organisiert werden. Schon vor Jahren wurden Konzepte diskutiert, wie etwa die Reduktion der Fülle von Bedien- und Interaktionselementen Unternehmenssoftware effektiver und effizienter machen könnte. Es wurde viel über den Unterschied von Content und Context diskutiert. Doch das Konzept wurde nicht verstanden.

Daher gibt es heute insbesondere im Bereich der Kundenbindung enormen Aufholbedarf, da Kunden sich heute nicht mehr nur über nette Weihnachtsgeschenke binden lassen.

Kunden wollen heute informiert sein und dies mit ihren eigenen Apps und Informationsplattformen erledigen. Damit besteht die Forderung einen stetigen und innovative Strom von neuen Produkten und Dienstleistungen als Bindungselement im Customer Relationship Management (CRM) aufzubauen und umzusetzen. Man kann den Optimisten nicht zustimmen, dass Unternehmen nur ihre historischen Datenbestände nutzen müssten, um bessere Ergebnisse in Akquise und Bindung zu erreichen.

Die historischen Datenbestände sind bei einer überwiegend großen Anzahl von Unternehmen nur Datenmüll in Outlook-Archiven, Filesystemen und ERP-Systemen.

Die Konsumenten verlangen inzwischen deutlich mehr an Aufmerksamkeit und die behäbigen Gehversuche von Unternehmen in der Welt der sozialen Medien kann nur als Fehlschlag betrachtet werden – Ausnahmen von Innovatoren, wie RedBull natürlich ausgenommen.

Diskussion Enterprise 2.0 und 3.0 verführen

Es ist kein Geheimnis, dass Unternehmen gerne heute Social Networks in ihren Prozess-Strukturen einführen wollen. Gleichzeitig wurde der Begriff Enterprise 2.0 geschaffen, um diese „strategische“ Zielrichtung auch gleich mit einer Wortbildung zu versehen, die keiner versteht, da Unternehmen ja schon Web 2.0 nicht verstanden haben. Was wurde denn nicht schon als Durchbruch in der Analyse von Märkten, Konkurrenten und Kunden als der Weisheit letzter Schluss angeführt: ERP-Systeme, CRM-Systeme, Marketing-Automation, Social Media Marketing, Content Marketing und Salesforce Online Systeme. Und jetzt? Benennt man es Enterprise 2.0 oder auch manche Autoren schon Enterprise 3.0. Was steckt dahinter? Im Grunde nur der neuerliche Versuch etwas mit einem Namen zu versehen, der nicht verstanden ist: Der Wandel im Konsumentenverhalten seit den frühen 1990er Jahren.

Grundsätzlich stellt sich die Frage, was die Transformation Enterprise 2.0 – oft als Digital Business oder Social-Business bezeichnet – eigentlich sein soll.

Grafiken, Übersichten und schöne Präsentationen zeigen dort „Strategien“, die nur wenig mit dem Verständnis von Märkten und Konsumenten zu tun haben, sondern nur eins: die erweiterte Datensammelwut von Unternehmen und die Einführung weiterer vertikaler Datenebenen durch Softwaresysteme.

Read More

In den meisten Social Media Marketing Vorträgen und Veröffentlichungen wird Twitter im Rahmen der Online-Kommunikation eine bedeutende Rolle zugewiesen. Insbesondere seit Twitter auch bezahlte Tweets (sogenannte Sponsored Tweets) als Werbemethode anbietet, um Werbetreibenden eine Möglichkeit zu bieten, Werbebotschaften im unendlichen Strom der Tweets zu platzieren.

Zielgruppen und Twitter

Dabei gehen aber alle diese Spezialisten davon aus, dass die Zielgruppe entweder bereits Twitter als Online-Kommunikations- und Informationskanal nutzt oder in Zukunft nutzen wird. Diese Kenntnis sollte als Basis dienen, Twitter überhaupt im Rahmen der Kommunikationsstrategie als mögliche neue Marketing-Methode zu integrieren. Welche Fragen bzw. Vorgehensweisen bieten sich nun an, falls die Entscheidung positiv für Twitter als Kommunikationsinstrument zu nutzen, gefallen ist?

Wer soll sich bei Twitter registrieren?

Es gibt zwei unterschiedliche Möglichkeiten bei der Nutzung von Twitter für Unternehmen: Entweder wird bei Twitter das Unternehmen registriert oder ein einzelner Mitarbeiter übernimmt diese Rolle. Die Registrierung als Unternehmen bietet sich dann an, falls im Rahmen der Kommunikationsstrategie Unternehmensnachrichten, Produkte (Neuigkeiten), Dienstleistungen und/oder Informationen aus der Branche über Twitter kommuniziert werden sollen (Ziel: Ausbau der Reichweite innerhalb der Zielgruppen). Die Registrierung einer einzelnen Person, die für ein Unternehmen oder für sich selbst über Twitter kommuniziert, schafft enge und teilweise sogar freundschaftliche Beziehungen mit einer Zielgruppe, die die Person als Marke wahrnimmt (personal branding). Beide Methoden erscheinen im ersten Schritt geeignet für Unternehmen, nur übersieht man hier, welche Kommunikationsnetzwerke innerhalb von Twitter seit Start dieses Dienstes existieren. Wahrgenommen werden Persönlichkeiten, die Informationen mit Mehrwert und ihrer eigenen Reputation verbreiten, kommentieren und weiterleiten.

Wie schaffe ich es, Netzwerke mit Mehrwert aufzubauen?

Der Aufbau von Followern innerhalb von Twitter muss geplant sein. Twitter hat im Laufe der Zeit Methoden eingeführt, die Zukäufe von Pseudo-Followern und automatisiertes Sammeln von Followern unterbindet. Dies muss beim Start der Kommunikation in Twitter berücksichtigt werden. Die Qualität der Inhalte, die Art der vernetzten Kommunikation (retweets, favorisieren, Direktnachrichten, Bilder, Videos u.a.) und die eigene Reputation als Marke im Twitter-Universum, sind für den Aufbau von Followern entscheidend ebenso das Auffinden der Themen, die die gewünschte Zielgruppe interessiert. Reine Werbe-Tweets genießen keine Aufmerksamkeit, Meldungen bzw. kleine Geschichten rund um die Marke oder Person schon.

Ist Twitter wirklich ein Marketing-Instrument?

Twitter beschränkt den Umfang der Information auf maximal 140 Zeichen. Dies muss man sich beim Aufbau einer Redaktion vergegenwärtigen. Im Vordergrund stehen Interaktion mit den eigenen Followern und das Einbringen von qualitativ hochwertigen Informationen rund um ein oder mehr Themenfelder für die Zielgruppe(n). Viele Unternehmen denken hierbei viel zu eng. Eine einseitige produktorientierte Kommunikation wird innerhalb von Twitter schnell beiseite gelegt und die Followerzahlen sinken. Man sollte sich immer selbst fragen: Will ich jeden Tag die gleichen Informationen erhalten oder will ich meinen Horizont erweitern, Randgebiete erforschen und vielleicht aus einem solchen gemischten Informationsstrom neue Ideen erhalten. Man kann Twitter auch als sehr großes Innovations-Ideen-Netzwerk betrachten, das es ermöglicht  – auch über die integrierte Suchfunktion – Neues für sich und sein Unternehmen zu entdecken. Eine bloße Reduktion auf die Klicks, die von Twitter auf die eigene Website erfolgen, ist viel zu kurz gedacht.

Twitter bietet die einzigartige Möglichkeit ein enorm wissensdurstiges Auditorium mit seinen eigenen Informationen und Ideen zu konfrontieren und Feedback zu erhalten. Twitter ist und bleibt das soziale Netzwerk mit der höchsten Qualität an Informationen. Reichweite und Authentizität ist alles in Twitter. Erst dann wird es zum Marketing-Instrument – auch und gerade auch für Unternehmen.

Read More

In vielen Artikeln wird derzeit der Einfluss von BigData und Data Science auf das Grundverständnis von Marketing diskutiert. Von vollkommen euphorischen neuen Betrachtungsweisen und Möglichkeiten wird da gesprochen oder vom Ende des Marketing, wie wir es heute kennen.

Marketing heißt aber immer noch, sich um Kundengewinnung, Kundenbindung und die Entwicklung von Kunden hin zu Stammkunden zu beschäftigen. Daran hat sich wenig geändert, auch wenn heute das Internet mit seinen vielen Methoden zur Bewerbung und Akquise im Vordergrund fast jeder Marketingplanung steht. BigData verspricht den besseren Zugang zu Kundenwünschen, das bessere Verstehen von Kundenverhalten und die kontinuierliche Steigerung von Umsatz über Online-Portale.

BigData Marketing heißt Data Science als neue Position im Marketing zu integrieren

Datenmanagement und Datenanalyse ist der neue heilige Gral für eine neue Generation von Marketing-Fachleuten, die darauf vertrauen, dass alle gesammelten Daten – und diese Menge übersteigt täglich jedes Vorstellungsvermögen – auch wirklich analysierbar und auf die eigenen Kundenstrukturen, Marktsegmente und Bedürfnisse der Kunden dahingehend auswertbar sind, dass Rückschlüsse auf das (Kauf)Verhalten herausgefiltert werden können. Die große Menge an Daten, die heute selbst in Unternehmen zur Verfügung stehen (ERP, CRM Systeme) haben bisher aber leider noch nicht dazu geführt, dass die Kundenbindung deutlich erhöht werden konnte. Im Gegenteil hat das Internet mit seinen vielen Such- und Informationsebenen dazu geführt, dass Kunden heute schneller wechseln und teilweise gar keine Bindung mehr zulassen, egal welche Marketing-Methoden Unternehmen heute anwenden. Systeme, wie Google AdWords, versprechen immer wieder, dass es nur auf das Budget ankommen würde, täglich neue Kunden zu gewinnen. Dem ist aber nicht so.

BigData heißt heute viel Mathematik und Visualisierungsmethoden, die es erlauben, zumindest Trends zu erkennen und daraus aussagekräftige Prognosen zu entwickeln. Ebenso muss eine Integration dieser Methoden in eigene Systeme, wie ERP und CRM erfolgen. Dies ist heute teilweise noch gar nicht möglich und so wächst die Anzahl von Software-Systemen weiter in der IT-Landschaft. Damit entsteht die Notwendigkeit Datenmanagement und Datenanalyse als eine neue Disziplin im Marketing zu implementieren. Man spricht von Data Science in diesem Zusammenhang und versteht darunter Spezialisten, die mit riesigen Datenmengen, die auch schon in kleinen Unternehmen anfallen können, daraus glaubhafte Schlüsse durch spezielle Analysen ziehen können.

Der CIO ist heute schon teilweise stark unter Druck seine Budgets gegen die der Marketingabteilung zu verteidigen und/oder zu begründen. Die große Veränderung für die traditionelle CIO-Rolle ist schon lange angebrochen, seit CMO typischerweise alle Informations- und Datenströme als ihre Kernkompetenz sehen und das nicht erst seit den Entwicklungen im Social Media Marketing. Daraus lässt sich erkennen, wie zukünftige Marketing-Abteilungen arbeiten werden. Bei den Top 500 Unternehmen weltweit verschlingen heute schon die Budgets der CMOs deutlich die der CIOs, was dazu führt, dass wir heute im Grunde die Vision eines Peter Drucker – Marketing ist alles, Vertrieb gehöre abgeschafft – beinahe schon erfüllt sehen. Die großen Herausforderungen werden sein, die unterschiedlichsten Methoden des BigData Marketing überhaupt erst einmal zu verstehen, da wir uns ja auf die Analyse-Werkzeuge oder besser ausgedrückt von Software-Algorithmen verlassen.

Data Driven Relevante Marketing als Vision des BigData-Marketing

Interessant ist bei dieser scheinbar neuen Marketingmethode, dass eine Analyse im Zentrum der Betrachtung steht: Der Customer Lifetime Value und dessen Bewertung. Darüber hinaus will dieser neue Marketing-Ansatz die Automatisierung der meisten Marketing Aktivitäten und Prozesse und die bessere Analyse und Bewertung der eingesetzten Budgets in Hinblick auf den Kunden optimieren. Dieser Ansatz wurde schon Mitte der 1990er Jahre diskutiert und nannte sich damals One-2-One Marketing Ansatz und Customer Relationship Management. Also nichts Neues?

McKinsey malte bereits in der Vergangenheit sein eigenes Bild von der Zukunft in der wir leben werden, als eine On-Demand-Welt, in der Verbraucher Marken durch ihre Fähigkeiten und Wettbewerbsvorteile erkennen, erhöhte Kommunikation über soziale Netzwerke bessere Performance am Markt und in den Zielgruppen erreichen und extreme Personalisierung auf Konsumenten Einfluss nehmen werden. Man entscheidet nicht mehr selbst, sondern die Communities, in denen man sich bewegt, wann, wo und was man kauft. Und dies natürlich optimiert durch die vielen Daten des Internet-Of-Things und einer BYOI (“Bring your own identity”), die teilweise selbständig kommuniziert und kauft. Schöne neue Zukunft.

Read More

Die Homepage von Bloggern, Privatpersonen und Unternehmen ist- und das lässt sich seit geraumer Zeit beobachten – derzeit einem regelrechten Redesign-Zyklus unterworfen. Doch nicht, wie vor einigen Jahren, betrifft diese wahre Flut von Redesigns nur einen Trend, wieder neue Technologien im eigenen Webauftritt einzuführen, sondern den Trend, den man Vereinfachung und Verschlankung üppiger Webauftritte nennen könnte.

Spezialisten setzen sich langsam durch

Auch lässt sich feststellen, dass wohl nun doch einige Unternehmen in weit besseren Content, besser digitale Kommunikation und Bilderwelten, Geld investieren. Sicher spielt auch der mobile Trend – oder besser ausgedrückt – der Druck, der durch immer bessere und größere Mobiltelefone und Tablets eine Rolle. Doch hat mal wohl erkannt, dass die Investition in professionelle Mitarbeiter im Bereich des Social Media und des Content Marketing für alle Beteiligten und Akteure große Vorteile hat, was Reichweite und Markenführung anbelangt.

Online-Redaktionen verdrängen klassisches Advertising

Zu beobachten ist auch, dass Blogger, Content Marketing Spezialisten und Social Media Experten derzeit viel gefragt sind, wenn es darum geht, einheitliche und stringente digitale Kommunikation aufzubauen und voranzutreiben. Die Online-Redaktionen von Verlagen und Zeitungen kommen langsam ins Hintertreffen, wenn es darum geht, als erster die neue Information in sozialen oder Microblogging-Systemen (Twitter) zu verbreiten. Blogger und Content Spezialisten haben die besseren und effektiveren Quellen aus denen sie schöpfen können. Und vor allem, beherrschen sie die Technologien, die notwendig sind, solches zu tun.

Wandel der Homepage zur Informationszentrale des Unternehmens

Responsive Design, Social Media Kommunikation und Advertising – was wurde nicht schon alles über Möglichkeiten geschrieben, diese Methoden einzusetzen, um besseres Ranking der Homepage zu erreichen. Doch insbesondere nach den letzten Änderungen des Google Algorithmus müssen wohl auch viele dieser Experten einsehen, dass es schließlich dann doch auf die dargebotene Information und nicht nur auf Keyword-Dichten und raffiniert versteckte Werbebotschaften ankommt. Bei allen Projekten, die durchgeführt wurden, zeigten sich vier zentrale Kennzeichen, die erfüllt sein müssen, um eine effektive und effiziente digitale Kommunikation mit den Zielgruppen zu erreichen:

  • Steigerung des Bekanntheitsgrades der Marke und die damit verbundene Meinungsführerschaft im täglichen Branchen-Informationsumfeld,
  • Aufbau und Steigerung der Interaktion mit Kunden, Partnern und Interessenten und die einhergehende Kompetenzbildung als Innovator im Branchenumfeld,
  • die Positionierung als hochwertiger und vertrauenswürdiger Geschäftspartner und Nachrichtenlieferant und
  • die Identifikation von Mehrwertpotentialen für das Unternehmen durch die Einnahme einer Spitzenposition im Rahmen der Online-Präsenz.

Zukünftige Webauftritte sehen eher wie Flipboard oder Pinterest aus (siehe auch die Neuerungen von Google+), als heutige umfangreiche Webseiten und Homepages. Es ist also noch viel Arbeit zu erledigen, bis wir wirklich auch wieder alles lesen, wenn wir es im Internet denn gefunden haben.

Read More

Twitter Hashtags

(ein oder mehrere Worte in einer Nachricht, denen ein Nummernzeichen # – engl. Hash – vorangestellt wird, um Nachrichten zu einem bestimmten Thema schneller identifizieren zu können)  sind für Nutzer dieser Microblogging-Plattform praktisch nicht wegzudenken. Twitter setzt auf die Hashtags nicht nur in einzelnen Posts, sondern insbesondere auch in den beliebten Twitter-Listen, die u.a. auch für Suchanfragen in Twitter genutzt werden.  Hashtags haben sich aber nicht nur in Twitter etabliert, sondern auch in Facebook, Google+, Instagram und vielen anderen Blogging-Plattformen, um einen schnellen Zugriff auf Informationen eben mit einem oder mehreren Schlagwörtern zu haben.

Warum Hashtags im Social Media Marketing genutzt werden (sollen)

  • Social Media Marketing Spezialisten verbinden über Hashtags Marken mit Trend-Themen
  • Hashtags werden universell von den Autoren einer Nachricht eingesetzt, um schnell und effektiv auf hochaktuelle Themen reagieren zu können
  • Hashtags wirken wie Kategorien im unendlichen täglichen Nachrichtenstrom
  • Hashtags können zur Bildung von Themenlisten und Suchlisten herangezogen werden
  • Hashtags kennzeichnen Schlüsselworte der Information

Auf den meisten Social Media und Blogging Plattformen wird dann die Information durch den Hashtag idealerweise noch mit einem Link auf weitergehende Informationen oder die Hauptinformation verknüpft. Insbesondere in Twitter und Google+ kann dadurch Mehrwert für den Leser der Information aufgebaut und angeboten werden.

Best Practices: Wie Hashtags Ihrem Unternehmen helfen können

Hashtags organisieren den Informationsfluss insbesondere für ihre Ziel- und Interessensgruppen und bieten daher eine Möglichkeit Informationen passgenau auf Follower abzustimmen. Sie werden feststellen, dass insbesondere auf Twitter in einem weiteren Schritt ihre Hashtags genutzt werden, um ihre Informationen und Neuigkeiten in Listen – die ebenfalls durch Hashtags und @follower-namen gesteuert werden – aufzunehmen und damit für eine weitere Verteilung der Nachrichten in Interessenten-Netzwerke zu beschleunigen.

Jedes soziale Netzwerk hat seine eigene besondere Art und Weise Hashtags mit Mehrwert zu versehen.

So bietet Instagram die Möglichkeit für Unternehmen Hashtags zur Bildsuche von Produkten zu nutzen; Twitter nutzt Hashtags um effektiv und schnell durch Hashtags Aktualität und Potential von Informationen darzustellen. Dabei bezieht sich das Potential einer Information auf die potentielle Anzahl der Leserschaft und hat dadurch auch eine Akquise-Funktion zur Selektion von neuen Followern.

 

Erstellen Sie eigene und einzigartige Marken Hashtags ihrer Marke, um ein schnelles Auffinden ihrer Produkte und Marken zu garantieren. Dabei soll darauf geachtet werden, dass nicht zu viele Hashtags pro Nachricht verknüpft werden, da dies in der Kommunikation kontraproduktiv ist. Ein guter Test ist die Suche ihres Hashtags auf Google. Typischerweise verwenden Social Media Spezialisten 2 bis maximal 3 Hashtags pro Nachricht (mehr Hashtags werden als Hashtag Spamming wahrgenommen). Hieran sehen sie, dass eine Planung der richtigen Hashtags vor dem Beginn der Kommunikation möglich ist. Einige Tools im Social Media Umfeld bieten hierzu Unterstützung bei Suche und Test ihrer gewünschten Hashtags. Es bleibt zu sagen, dass mit Hashtags ein roter Faden durch die digitale Unternehmenskommunikation gezogen werden kann, wie es einfacher und effektiver kaum möglich ist.

Read More