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SocializerHub > Künstliche Intelligenz

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Es gibt zwei Basisfaktoren die unausweichlich für einen guten Online-Autritt für Unternehmen sind: Social Media und die Webseite.

Wie soll die Webseite aussehen?

Wichtig hierbei ist, dass nicht nur das Design entscheidet und das Unternehmen repräsentiert, sondern auch die Inhalte stimmen. Die Inhalte sind dafür bestimmt, den Besucher auf der Webseite zu halten und nicht nur das Design zu füllen. Es hat also Priorität interessante Inhalte auf die Webseite zu bringen, um die durchschnittliche Verweildauer der Besucher zu steigern. Ein Mittel, dies zu schaffen ist der Blog. Allerdings nicht irgendein Blog mit Texten, die dem Leser keinen Mehrwert geben, sondern mit Expertenwissen. Hierbei ist ein Mix zu empfehlen aus rein informativen Wissensblogs und Storytelling-Blogs, die Geschichten aus dem Geschäftsalltag erzählen aber gleichzeitig auch wissenswerte Informationen preisgeben.

 

Doch wie gelangen Interessenten und potentielle Kunden auf Ihre Webseite?
Im Zuge der letzten Jahre hat sich der perfekte Online-Auftritt von Unternehmen dahingehend verändert, dass nicht mehr die Webseite alleine entscheidend ist, sondern Social Media die Oberhand gewonnen hat. Die digitale Konvergenz aus den sozialen Netzwerken und der Webseite eines Unternehmens ist nicht mehr abzustreiten. Social Media ist das größte und am einfachsten zu nutzende Kommunikationstool für Unternehmen. Noch nie war es so leicht zugänglich für Unternehmen eine so breite und vielfältige Masse an Menschen anzusprechen und direkt auf Anfragen einzugehen.

 

Wie kann ich also als Unternehmen Social Media effektiv nutzen um Reichweite zu erlangen?

Content ist hier das Stichwort. Ohne ansprechenden und qualitativ hochwertigen Content wird kaum ein Leser den “Follow”- oder “Gefällt mir”-Button klicken. Bei diesem Content sollte es sich aber nicht ausschließlich um Werbung handeln, wie toll ihr Unternehmen, Produkt oder Dienstleistung ist, sondern um einen Mix aus Informativen News aus ihrem Geschäftsumfeld und ihrer Werbung. Durch die News ziehen sie die Lesergruppen auf sich, die sich für Ihre Branche interessieren und im Endeffekt auch Interessenten sind. Anschließend können sie mit Ihrer Werbung Kampagnen wesentlich effizienter gestalten.
Ebenfalls wichtig ist das Monitoring der Ergebnisse und der Zielgruppen. Wie, wann und wo kommunizieren ihre Zielgruppen? Welche Hashtags verwenden sie für welche Art von Post? (https://www.socializerhub.de/warum-und-wie-hashtags-im-social-media-marketing-angewendet-werden/) Basierend auf diesen Analysen sollte man seine Posts planen und genau bestimmen, in welchem Netzwerk, zu welcher Uhrzeit, welche Information gepostet werden soll. Dabei sind die verschiedenen Eigenschaften der verschiedenen Netzwerke zu beachten (Postfrequenz, Postlänge etc.).

 

Die Webseite ist immer mehr zum digitalen Magazin geworden, wo potentielle Kunden blättern und sich informieren können. Social Media ist der ganzen Thematik große Schritte voraus. Zielgruppenorientiertes Marketing und Kommunikation wie es noch nie vorher möglich war. Die Zukunft liegt hier in der Automatisierung. Maschinen können heute schon den qualitativ hochwertigsten Content vollautomatisiert heraussuchen und zielgruppenorientiert posten. Das ist auch die Philosophie, die wir bei der SocializerHub©-Technologie verfolgen. Der Social Media-Beauftragte hat in diesem Fall wieder die Zeit um sich kreativ mit Marketing-Kampagnen auseinanderzusetzen, während die Informationsposts vollautomatisch von einer Künstlichen Intelligenz in die Netzwerke hineingetragen wird. Die Kampagnen können dann, aufgrund der Zielgruppenanalysen bezüglich der Bewegungsmuster zeitlich optimiert eingebracht werden um den Social Media Auftritt perfekt zu machen. Es ist mehr zu erreichen mit Künstlicher Intelligenz und neuen Technologien als mit veralteten Methoden.

 

Letztenendes bleibt eine Frage offen: Wenn Facebook & Co. Funktionen einbauen, wie z.B. Shop, Dienstleistungsportfolio, Kontakt etc., wo liegt dann die Zukunft der Webseiten?

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Künstliche Intellgenz - Kontrolle - Angst

Die Zukunft ist jetzt. Automatisierung und künstliche Intelligenz sind Begriffe, die aufgeschnappt werden, wie frische Luft nach dem Sport.

Doch neue Technologie bedarf einiges an Aufklärung – egal ob positive oder negative Kommentare, das Gesagte und Geschriebene verbreitet sich wie ein Lauffeuer durch Gesellschaft und Internet. Hierbei fällt es  schwer, eine eigene Meinung zu bilden und die Systematik objektiv zu analysieren. Dieser Blog soll die Angst vor unkontrollierter künstlicher Intelligenz, anhand einer Analogie erklären und aus der Welt schaffen.

 

Guck Mama…freihändig!

Erinnern Sie sich zurück an den Tag, an dem Sie das Fahrradfahren erlernt haben. Erinnern Sie sich zurück an das Gefühl der maßlosen Überforderung.

Es gibt hunderte Regeln dafür, wie, wann und mit welcher Geschwindigkeit in die Pedale zu treten ist, was mit den verschiedenen Körperteilen zu tun ist, um das Gleichgewicht zu halten, die Umgebung zu beobachten, die Art der Straße zu analysieren, die Beschaffenheit des Untergrunds, ob es nass oder trocken ist, Hindernisse auf dem Weg zu erkennen, all diese Faktoren und noch viel mehr – einzig und alleine, um sich sicher und effizient fortzubewegen.

Sie dachten: Das kann ich doch gar nicht schaffen, oder?

Einige Versuche und Tränen später klappt es dann eben doch – Das liegt daran, dass das Gehirn höchsteffizient daran arbeitet, viel mehr zu beobachten, als uns bewusst ist. Es weiß, dass bestimmte repetitive Verhaltensweisen in einem spezifischen Kontext empirisch korrekt sind – und plötzlich konnten Sie alleine Fahrradfahren. Sie verfolgen nicht wirklich jedes Verhalten und jede kontextuelle Eingabe in Ihrem Wissensspeicher aus den Regeln des Fahrradfahrens. Wenn doch würden Sie, im Falle einer unerwarteten Situation nie in der Lage sein, rechtzeitig zu antworten. Letztendlich ist die Intelligenz (real oder künstlich) in der Lage, sich so zu verhalten, dass die richtigen Ergebnisse erzielt werden, ohne notwendigerweise alle Details des „Warums“ zu kennen.

 

Es geht um das „Warum“

Das ist alles, was KI ist. Ein guter Schüler, der im Laufe der Zeit lernt, wie Verhaltensweisen und kontextbezogene Inputs zu einem Ziel führen. In unserem Fall, mit dem Fahrrad, haben wir gelernt, indem wir stürzen, aufstehen und weiterfahren. Im Fall von KI gelingt das durch Millionen von Simulationen.

 

Während die KI bei einer bestimmten Aufgabe sehr gut sein kann, hat das Ausführen einer Simulation keinen Kontext außerhalb des zweidimensionalen Raumes und die endliche Anzahl legaler Bewegungen, die gemacht werden können (der König auf einem Schachbrett kann das Spielfeld nicht verlassen und sich hinter dem Wandschrank vor Gegnern verstecken). Mit anderen Worten: eine künstliche Intelligenz kann nur so gut agieren, wie es die Rahmenbedingungen zulassen.

 

Die Komplexität, wie KI eine Entscheidung trifft, lässt die getroffene Entscheidung nicht bewusstwerden, auch wenn dies schwer verständlich ist; genauso wie kaum alle Dinge aufgeschrieben werden können, die zum Fahrradfahren gehören.

 

Es bedeutet auch nicht, dass KI ausgangslos anfangen kann, Entscheidungen zu treffen, die außerhalb dessen liegen, wofür sie ausgebildet wurde. Um auf die Fahrrad-Analogie zurückzukommen: Nur weil Sie das Fahrradfahren erlernt haben, heißt das nicht, dass Sie jetzt automatisch ein Auto fahren oder ein Flugzeug fliegen können. Tatsächlich könnte man nicht einmal von zwei Rädern auf ein Einrad wechseln, ohne ein völlig neues Regelwerk zu lernen.

 

Und hier trennen sich die Wege menschlicher Intelligenz und künstlicher Intelligenz

 

Während KI das “Wie” zu fast allem besser lernen kann als ein Mensch, hat sie nicht die Neugier, “Warum” zu fragen.

 

Sollten künstliche Intelligenzen also eines Tages nach dem „Warum“ fragen, dann nur, weil der Entwickler es gelehrt hat “Warum” zu fragen  – doch bis dahin, werden die mehreren 100 Milliarden Nervenzellen in unserem Körper und Sinne unserer Spezies, nicht die Kontrolle abgeben und den künstlichen Systemen in Sachen Humor, Intuition, Fantasie und Geduld immer einen Schritt voraus sein.

 

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Die Zukunft des Marketings - oder - Social Media Marketing

Um als Unternehmen zu wachsen, muss das Produkt oder die Dienstleistung an den Mann gebracht werden – vielen fällt das schwer.

Unzählige Marketingstrategien wurden innerhalb kürzester Zeit entwickelt, doch mindestens genauso schnell wieder verworfen. Was nun?

 

Vielleicht eine Radiowerbung mit knackigen Texten und bekannten Stimmen aus Film & Fernsehen? Oder vielleicht doch eine Anzeige im nächstbesten Lifestylemagazin?

 

Für moderne Unternehmen ist das schon lange nichtmehr interessant. Seit geraumer Zeit nutzen Marketer die Möglichkeiten heutiger Technologien, die es ihnen ermöglichen Marketing auf ein neues Level anzuheben. An diesem Punkt kommt Social Media ins Spiel.

 

2.8 Milliarden User, 22 Prozent Wachstum auf den sozialen Plattformen in nur einem Jahr (Quelle: Tracx).

 

Die Zahlen sprechen für sich. Doch wie macht man sich das zu Nutze? Was für Möglichkeiten ergeben sich daraus?

 

Durch Social Media Marketing ist es möglich individuelle Ziele zu verfolgen – gezielter, effizienter und kostengünstiger als je zuvor.

 

Im Folgenden 5 Gründe, die für Social Media Marketing sprechen:

 

1. Zielgruppenansprache

 

Das Kennen der Zielgruppe ist meiner Meinung nach der Schlüssel erfolgreich Marketing zu betreiben.

Nirgends ist es einfacher seine Zielgruppen und somit potentielle Kunden anzusprechen, als über die sozialen Plattformen. Die Suche nach Themen, Keywords und Hashtags lassen die User fast wie von alleine auf die Accounts der Unternehmen kommen. Fast? Ja, fast.

 

2. Authentische Inhalte

 

Achtung! Nun muss gepunktet werden. Hier gilt: Der erste Eindruck zählt.

Posts sollten aktuell sein, Expertise und Kompetenz beweisen und zudem ansprechend aufbereitet sein. Sind diese Faktoren gegeben, ist es jedem Unternehmen möglich die User als Follower und Abonnenten zu gewinnen.

 

3. Höher, schneller, weiter – die Reichweite

 

Schnell wird sich zeigen, ob das Posting erfolgreich ist. Macht man es richtig, richtet sich nach den Interessen der Zielgruppe, postet regelmäßig und zeitlich optimiert, wird die Reichweite Tag für Tag steigen. Posts werden geteilt, geliked, verwertet und somit verbreitet. Potentielle Kunden werden angesprochen, auf den Account des Unternehmens geleitet und können sich nun alle Informationen beschaffen, welche den potentiellen Kunden schlussendlich zum Kauf bewegen sollen.

 

4. Hohe Kompatibilität

 

Das wichtigste mobile Endgerät der heutigen Zeit ist das Smartphone. Aktuell nutzen laut einer Umfrage 54 Millionen der Deutschen im Alter ab 14 Jahren ein Smartphone. Der Anteil sei im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte auf 78 Prozent gestiegen, teilte der Branchenverband Bitkom im Februar dieses Jahres mit. Seit 2012 habe sich der Nutzeranteil mehr als verdoppelt. Besonders hoch war demnach der Anstieg bei den Senioren (über 65 Jahre): Dort kletterte die Smartphone-Nutzung innerhalb eines Jahres um elf Prozentpunkte auf 39 Prozent. (Quelle: Bitkom)

 

Der stetig steigende Prozentanteil der User spielt dem Social Media Marketing definitiv in die Karten. Die sozialen Plattformen sind höchstkompatibel auf dem Smartphone und werden häufig über das Gerät aufgerufen. Hier gilt es nun mehr und mehr präsent zu werden.

 

5. Erleichterung durch Technologie

 

In der Theorie verständlich – doch wie setzt man das am Besten in die Praxis um? Social Media Marketing-Agenturen gibt es zu Hauf. Diese Agenturen versprechen Wachstum und höhere Chancen der Akquise über die sozialen Plattformen, doch das kommt Unternehmen oft nicht günstig. Stundenlang verbringen diese Agenturen damit Inhalte zu suchen, diese aufzuarbeiten und anschließend auf die sozialen Plattformen zu spielen. Letztendlich müssen diese Kosten getragen werden. Das schreckt häufig ab. Verständlich.

Aber: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

IT-Experten haben es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Weg zu gehen und somit dieses Problem zu lösen. Herausgekommen ist eine Software, die es schafft, vollautomatisch Inhalte aus dem Internet zu filtern, diese nach Qualität zu ordnen und anschließend auf die sozialen Plattformen zu spielen. Somit ist es jedem Unternehmen möglich Social Media Marketing zu betreiben, ohne sich dafür in Unkosten stürzen zu müssen.

 

Fazit:


Das Nutzen von Social Media Marketing ist keine Marketingstrategie, die wieder vorübergeht. Stattdessen hat sich diese Methode durch das zunehmende Wachstum von sozialen Plattformen bestätigt und ist nicht mehr wegzudenken.

Die Nutzung von sozialen Netzwerken hat sich längst als Gewohnheit der Menschen etabliert. Für Unternehmen ist dies somit natürlich ein äußerst attraktives Werbeumfeld.

Doch es handelt sich noch um weit mehr als nur Werbung: Social Media Marketing bedeutet, mit der Zielgruppe zu kommunizieren. Darüber lassen sich bestehende Produkte optimieren, neue Innovationen entwickeln und ein loyaler Kundenstamm aufbauen.

Es gibt viele Gründe, die für ein gutes Auftreten auf den Sozialen Plattformen sprechen. Das Ziel sollte jedoch nicht aus den Augen verloren werden: Schaffen sie einen Mehrwert für ihre Kunden.

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Künstliche Intelligenz digitales Marketing

Künstliche Intelligenz (KI), Quantencomputer mit enormen Rechenleistungen, Deep Learning und Predictive Analysis sind in aller Munde. Wir haben insbesondere zur Künstlichen Intelligenz eine Kultur und ein Verständnis entwickelt, das leider gar nichts mehr mit der Realität zu tun hat. Wir denken bei KI-Systemen an den Terminator oder kleine humanoide Roboter, die mehr sklavisch Menschen unterstellt sind und kriegerische Handlungen ausführen. Doch damit hat die heutige KI-Forschung nur noch sehr wenig zu tun.

KI-Systeme übernehmen die Kontrolle des Internets und der Interaktion mit Menschen

Hauptaufgabenfelder von KI-Systemen sind heute im Bereich der komplexen Analysen von großen Datenmengen (Big Data) zu suchen, da die inzwischen von fast jedem großen Internet-Unternehmen gesammelten Datenmengen jede Vorstellungskraft übersteigen. Und dies nicht erst seit Edward Snowden solche Analysen publik gemacht hat. Nicht nur Geheimdienste nutzen heute solche Systeme, die immer genauer zukünftiges Verhalten voraussagen können. Ebenso empfinden immer mehr Menschen es ganz normal mit einem persönlichen Assistenten – Siri, Watson oder Cortana – zu interagieren anstatt einen Menschen oder sich selbst zu fragen oder gar in Büchern zu recherchieren. Bewusst wird es heute Menschen nicht mehr, was eigentlich passiert, wenn das nette und freundliche Navigationssystem uns durch Staus und fremde Städte leitet.

KI-Systeme Segen oder Fluch des digitalen Marketing

Auch wenn es komplex aussehen mag, Künstliche Intelligenz (und die darunter verborgene Technologie) nutzt ziemlich einfache Technologie um uns durch seine Treffsicherheit in Bezug auf Vorhersagen, zu überraschen. KI kann für verschiedene Zwecke eingesetzt werden. KI spart (viel) Zeit und bietet eine Fülle von Vorteilen insbesondere wenn wir diese Systeme anhand der Ergebnisse weiter lernen lassen (deep learning). KI-Systeme benötigen keinen Schlaf und arbeiten auch dann, wenn wir Menschen vielleicht ein wenig Freizeit genießen oder einmal wirklich das Smartphone beiseite legen (auch dies ist interessant in der Analyse des Verhaltens). Analysen und Vorhersagen zu generieren in Bezug auf Kundendaten, Bewegungsdaten, Finanzdaten und Kaufgewohnheiten gehört schon lange zur Kernkompetenz dieser Systeme.

Mit Hilfe dieser Technologie wird es möglich sein, alle (!) Informationen, die für den Zweck der Vermarktung für die Zielkunden erforderlich sind, genau zu extrahieren, zu bewerten und durch die Fähigkeit zu Lernen auch kurzfristig anzupassen. Haben wir Menschen oft Probleme damit, neue Informationen und erlerntes Wissen schnell in unser Arbeits- oder Privatumfeld einzubinden, sind für KI-Systeme solch neue Informationen eben nur eine weitere Datenstruktur, die auf bekannte oder ähnliche Muster – also Datenstrukturen – durchsucht und angewendet werden müssen.

Ad-Blocking und der Mehrwert einer KI-gesteuerten digitalen Marketing-Strategie

Stellen Sie sich als Unternehmen ihren Markt, ihre Marke und ihre Zielgruppen gänzlich ohne Werbung vor. Apple lässt inzwischen zu, dass auch mobil keine Werbebotschaft mehr den Endkunden erreichen. Was tun sie heute, um dieses klassische Marketing-Problem zu lösen? Haben Sie schon einmal nachgedacht, falls auch noch KI-Systeme ihre Werbung ausblenden oder gar für unwichtig halten.

In Wirklichkeit, werden die Lern- und Bewertungsalgorithmen die Art von Maschinenintelligenz derart verbessern, so dass eigene nur für die KI-Systeme relevante neuronale Netzwerke innerhalb dieser Datenstrukturen und Muster entstehen können. Die Teilmengen und komplexe Muster werden dann in Sekunden analysiert und dementsprechend die Interaktion mit dem Nutzer anpassen. Google und andere Internet-Technologie-Unternehmen haben schon lange erkannt, dass nicht die Suche weiter verbessert werden muss, sondern die Lernalgorithmen, um ein “Semantisches Web” eben von diesen KI-Systemen erstellen zu lassen. Watson arbeitet bereits mit solchen Technologien und lässt in fast jedem Wissensgebiet selbst Fachleute staunen.

KI-Systeme, persönliche Assistenten und digitales Marketing

Sie werden jetzt denken: alles dies ist erst in ein paar Jahren möglich, also habe ich noch Zeit mich darauf vorzubereiten. Falsch gedacht. All die oben beschriebenen Technologien und Systeme existieren bereits und werden eingesetzt, um das Kauferlebnis auf E-Commerce Webseiten zu steigern, das Bewegungsprofil von ihnen besser an Daten und Informationen zu binden. Damit wird es erst möglich, ihnen verdeckte Werbebotschaften als Informationen zu präsentieren.

Einige der größten Unternehmen der Technologiebranche führen einen Krieg über die Art und Weise, wie sie als Mensch zukünftig mit digitalen Endgeräten interagieren.

“In Zukunft werden Computer sehen, hören, sprechen und sie verstehen können,“ so Patrice Simard in einem Interview über Cortana und die zukünftige Mensch-Maschine-Schnittstelle. Weiter merkte er an: “Intelligente Maschinen werden das Rückgrat dessen, was wir die unsichtbare Revolution nennen werden – KI-Technologien werden so nahtlos und unsichtbar mit dem Nutzer interagieren, dass selbst komplexe Probleme mit diesen Systemen diskutiert werden können.“

“Verständnis dafür zu entwickeln, was eine Person sagt oder vielleicht nur meint, und einen Dialog über Lösungsansätze zu führen, wird die zukünftige Dialogfähigkeit von KI-Systemen ausmachen.“, so Oren Etzioni, Professor für Informatik und Executive Director des Allen Institut für Künstliche Intelligenz.

Insbesondere das Smartphone wird weit mehr Tätigkeiten übernehmen, die heute noch als Hauptbeschäftigung mit solchen Endgeräten gelten, wie z.B. die Suche nach Informationen im Internet. Anstelle dessen was wir heute Suche nennen, wird ein Dialog treten, der den persönlichen Assistenten anweist, für uns diese Tätigkeiten zu übernehmen und sich dann selbstständig meldet, falls Fragen auftauchen oder das Ergebnis bereitsteht. Damit wird digitales Marketing sich zu einem Dialog mit diesen Assistenten entwickeln müssen, da ja ein mächtiger Filter im klassischen Dialog mit einem Menschen vorgeschaltet sein wird und wir die einzelne Person nicht mehr erreichen können. Was dies für Auswirkungen auf alle Methoden des Marketing haben wird, darüber denken nur sehr wenige Marketing-Fachleute nach. Lieber beschäftigt man sich damit nachzudenken, ob gesetzliche Vorschriften geschaffen werden können, z.B. AdBlocking zu verbieten. Hierüber lacht vielleicht schon SIRI oder Cortana – IBM Watson sowieso.

Oder wissen Sie, welche Informationen heute Morgen schon von solchen KI-Systemen ihnen zugestellt wurden?

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Daten sammeln reicht schon lange nicht mehr

Die Datenmengen, die heute Unternehmen sammeln und analysieren, um Entscheidungen besser treffen zu können, wachsen ständig an. Gerade im Umfeld der Datenanalyse spielt die Methode der Predictive Analytics eine der wichtigsten und interessantesten Rolle im strategischen Entscheidungsumfeld vieler Unternehmen. Die richtigen Analyse-Methoden anzuwenden befähigt heute Führungskräfte, bessere und fundiertere Entscheidungen zu treffen, Risiken besser einzuschätzen und zu reduzieren und zukünftige Trends besser Vorhersagen zu können. Dies erhöht auch die Art und Weise, wie Kundenbindung heute verbessert und effektiver gestaltet werden kann.

Künstliche Intelligenz übernimmt das Leadership in der Datenanalyse

Unternehmen wissen gar nicht, welche Schätze sie in ihren gesammelten Daten heute vorfinden können. Laut Studien nutzen heute nur 4% der Unternehmen effektive Verfahren zur Gewinnung von Kenntnissen eben aus diesen Daten und Informationen. Hinzu kommt, dass immer mehr unstrukturierte Daten heute insbesondere über Content und Social Media Kanäle eine entscheidende Rolle spielen, wenn es darum geht Trends- und Marktpotenziale frühzeitig zu erkennen. Die Elite der Unternehmen denkt hierbei allerdings schon weiter. Durch KI (Künstliche Intelligenz)-unterstützen Methoden (meist IBM Watson) werden heute kognitive Analysen durchgeführt und versetzen diese Unternehmen in eine neue Stufe der Analyse.

Unternehmen investieren in Datenanalysen

Insbesondere mit kognitiven Analysen lassen sich die angesammelten Datenmengen auch wieder reduzieren. IBM, Google und andere große Player im Markt der Datensammler haben erkannt, dass nicht BigData sondern Smart Data der Schlüssel zum Erfolg ist, um zukünftig aus Bewegungsdaten, Informationen, Nachrichten, CRM- und ERP-Daten und Nutzungsdaten eben mit den oben aufgeführten Methoden Erkenntnisse zu gewinnen und Wettbewerbsvorteile zu generieren. Hierbei spielen insbesondere die Business Intelligence und kognitive KI-unterstützte Analyse eine bedeutende Rolle.

 

Idealerweise werden diese Kenntnisse dann auch für die gesamte digitale Kommunikation und deren Steuerung genutzt. Dies setzt aber auch voraus, dass man sich über die eigene Informations- und Datenstruktur tiefergehende Gedanken macht. Die heutigen mächtigen Analyse-Algorithmen bieten eben nur dann einen Mehrwert, wenn Datenanalyse, Dateninterpretation und Datenpräsentation den Anforderungen von Unternehmen angepasst werden. In Zukunft werden Unternehmen weltweit mehrere Milliarden für die ideale Nutzung der Datenanalysen und Informationsinfrastrukturen ausgeben, denn massenhafte Informationsflüsse sind kein Problem, wenn der richtige Filter angewendet wird.

 

Es kommt nicht auf die Größe des Informationsflusses an, sondern auf den Filter

Die Menge an Informationen, die heutzutage im Internet oder intern in einem Unternehmen fließt ist immens. Unternehmen kommen kaum noch hinterher diese zu filtern und so sortieren. Filter werden üblicherweise eher simpel gehalten und sind somit ineffizient. Die Filter sehen oft nur schwarz oder weiß und nicht was dazwischen liegt. Künstliche Intelligenzen helfen bei diesen Filtern ungemein. Detaillierte Filterung und die Lernfähigkeit der KI-Systeme machen den Prozess der Sortierung zum Kinderspiel. Das Prinzip des “Machine Learnings” findet hier seinen Anklang – einmal beigebracht und die KI lernt wie sie mit den Daten umzugehen hat.

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